Co-Working & KÖ-Working

Die bei der Gemein­der­atssitzung am 14.05.2020 von KLuG ini­ti­ierte Idee zur Ver­mi­etung und Nutzbar­ma­chung von ungenutzten Räum­lichkeit­en des Rathaus­es Königs­brunn am Wagram ist nun seit einiger Zeit als KÖ-Work­ing Real­ität. Das Inter­esse im Gemein­dege­bi­et selb­st ist allerd­ings eher begren­zt, nicht zulet­zt wegen der gerin­gen Anzahl an Mit­bürg­erIn­nen, die auf­grund ihrer Arbeitssi­t­u­a­tion prinzip­iell einen Bedarf daran haben. Wir haben daher ange­boten, auch in den angren­zen­den Gemein­den zur Aus­las­tung des KÖ-Work­ing-Spaces die Wer­be­trom­mel zu rühren. Lei­der möchte die Gemein­de­führung das Ange­bot weit­er­hin auf Königs­brunn beschränken, was wir schade find­en. Es ist schon in Ord­nung, wenn man den Gemein­de­bürg­erIn­nen Vor­rang ein­räu­men möchte, aber da gäbe es auch andere Möglichkeit­en (beim Bade­te­ich ist man ja neben­bei auch nicht so zim­per­lich, da ste­hen im Som­mer auch genug Autos mit Korneuburg­er, Wiener, Kremser Kennze­ichen herum). Königs­brunn hätte hier so etwas wie ein regionaler Vor­re­it­er wer­den kön­nen. Jet­zt reit­en andere schon schneller — z. B. in Engel­manns­brunn, und Königs­brunn wird besten­falls als Hin­ter­her­hatsch­er durchge­hen. An uns ist die Ver­bre­itung der Idee und des Ange­bots jeden­falls nicht gescheit­ert.

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