KLuG sucht MitmacherInnen

Am 26. Jän­ner 2020 ist es wieder so weit: in Niederöster­re­ich sind Gemein­der­atswahlen.

Unser gemein­nütziger Vere­in KLuG sucht Mit­bürg­erIn­nen aus allen Katas­tral­ge­mein­den der Mark­t­ge­meinde Königs­brunn am Wagram, die sich gerne an der Gemein­de­poli­tik beteili­gen und für diese Wahlen kan­di­dieren möcht­en.

Unsre Sach­schw­er­punk­te sind:

  • Re-Attrak­tivierung und kul­turelle Bele­bung der Mark­t­ge­meinde
  • Verkehrs­beruhi­gung und Verkehrssicher­heit erhöhen
  • Gesunde Gemeinde
  • Auf­bau ein­er Infra­struk­tur mit Schw­er­punkt Nahver­sorgung und Mobil­ität
  • Das Miteinan­der fördern (Stich­worte Zoa­groaste, Ein­heimis­che, Grätzerldenken)

Wer auch immer inter­essiert ist, möge sich bitte bis 15. Novem­ber 2019 bei uns melden, entwed­er per­sön­lich bei den KLuG-Man­dataren (Wern­er Leuth­n­er, Joachim Rog­gin­er), brieflich unter

KLuG
c/o Joachim Rog­gin­er
Rathaus­platz 12
3465 Königs­brunn am Wagram

oder per Email unter kanzlei(at)k‑l-u‑g.at

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verkehrssicherheit” kleingeschrieben

Lei­der wird “verkehrssicher­heit” in unser­er Gemeinde kleingeschrieben. Bei den vie­len rück­sicht­slosen Besser­wis­sern, die glauben, die StVO gelte nicht für sie, während der Auto- oder Trak­tor­fahrt tele­fonieren, Geschwindigkeits­beschränkun­gen nicht ein­hal­ten und dadurch andere Verkehrsteil­nehmer gefährden, ist es ein Wun­der, daß es noch keine Opfer zu bekla­gen gibt. Wir fra­gen: Braucht es wirk­lich erst ein Opfer, damit man das The­ma ern­sthaft ange­ht?

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KOEmobil: BürgerInnenversammlung vom 21.01.2019 und “Autonomes Fahren”

In der Bürg­erver­samm­lung zum The­ma „KOE­Mo­bil“ am 21.01.2019 im Gasthaus Mann ist man übereingekom­men, einen gemein­nützi­gen Vere­in zu grün­den, dessen Zweck u. a. die Ergänzung des beste­hen­den öffentlichen Verkehrsange­botes in Form eines zusät­zlichen bedarf­sori­en­tierten Mobil­ität­sange­botes sein soll.

Der Vere­in soll dazu mit Frei­willi­gen und dem Schul­bus der Mark­t­ge­meinde Königs­brunn einen Fahr­di­enst betreiben. Der Bus soll nach dem vom Land im Rah­men des Nahverkehrs­fi­nanzierung­spro­gramms geförderten Mod­ell „ Gemein­de­bus“ betrieben wer­den; es gibt dazu auch bere­its eine Förderzusage des Lan­des Niederöster­re­ich. Der Bus darf nicht nur im Gemein­dege­bi­et unter­wegs sein, es dür­fen auch die Gemein­den Abs­dorf und Kirch­berg am Wagram ange­fahren wer­den.

Es wer­den daher Mit­bürg­erIn­nen gesucht, die sich in diesem Vere­in engagieren möcht­en, entwed­er als Organe wie z. B. Schrift­führer, Kassier, als Fahrer (für einen halb­wegs effek­tiv­en Fahrbe­trieb benöti­gen wir an die zwanzig Fahrer), oder die als ein­fache Mit­glieder den guten Zweck des Vere­ines unter­stützen wollen. Dazu soll es dem­nächst eine weit­ere Aussendung geben. In dieser Aussendung soll auch nochmals grob der Bedarf an einem solchen Ange­bot ermit­telt wer­den.

Weit­er­führende Links zum geförderten Mod­ell des Lan­des : http://www.noe.gv.at/noe/OeffentlicherVerkehr/Gemeindebusse.html

Weit­ers wurde uns aus Kreisen der TU Wien ver­sichert, daß fach­lich die Verkehrssi­t­u­a­tion der Gemeinde Königs­brunn für eine autonom fahrende Ver­such­sanord­nung äußerst pos­i­tiv beurteilt wird, ins­beson­dere für die Anbindung nach Abs­dorf.
Da immer wieder Gemein­den für solche und ähn­liche Pro­jek­te gesucht wer­den, wäre das vielle­icht eine Chance sowohl für die dies­bezügliche Forschung und Entwick­lung als auch für die Gemeinde. Es ist klar, daß so etwas nicht ohne Forschungsan­teil (z. B. TU Wien) und Unter­stützung durch Land und Bund geht, aber es beste­ht eine Möglichkeit der Unter­stützung seit­ens TU Wien, die zuständi­gen Stellen für so ein Pro­jekt zu gewin­nen, das Inter­esse der Gemeinde voraus­ge­set­zt.
Man sollte sich unseres Eracht­ens diese Chance nicht ent­ge­hen lassen, ganz unab­hängig von dem angedacht­en gemein­nützi­gen Vere­in; “Bedarf­s­mo­bil­ität” muß und kann ja nicht nur durch eine Schiene abgedeckt wer­den, das war ja auch der Kon­sens unser­er KOE­mo­bil-Gruppe. Wir haben diesen Vorschlag nun in unsere Gruppe einge­bracht und den Vize­bürg­er­meis­ter, der eben­so engagiertes Mit­glied von KOE­mo­bil ist, als Pro­po­nen­ten des Gemein­de­vor­stands um Weit­er­leitung des Vorschlages an diesen und Stel­lung­nahme ersucht.

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Besinnliche Feiertage und ein gesundes Jahr 2019

Wir wün­schen allen Mit­bürg­erIn­nen ein ruhiges, besinnlich­es Wei­h­nachts­fest und ein glück­lich­es und gesun­des Jahr 2019!

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Interkommunales Abfallsammelzentrum: Ein weiterer Ast am Königsbrunner Infrastrukturbaum ist abgesägt

Bei der GR-Sitzung am 12.09.2018 wurde mit 9 von 14 Stim­men die Beteili­gung von Königs­brunn am Interkom­mu­nalen Abfall­sam­melzen­trum in Abs­dorf beschlossen. Dieses soll im Früh­jahr 2019 in Betrieb gehen. Damit ist dann nicht nur der beliebte Tre­ff­punkt Im Gassl, son­dern auch der Strauch­schnittplatz in Bier­baum Geschichte. Und eine weit­ere Kom­po­nente der ohne­hin nur mehr schat­ten­haft vorhan­de­nen Infra­struk­tur gehört dann der Ver­gan­gen­heit an.

Wir waren gegen dieses Interkom­mu­nale Abfall­sam­melzen­trum. Wir sind nicht per se gegen Koop­er­a­tion, aber auch nicht für Koop­er­a­tion um jeden Preis. Und der Preis ist hier eben die Ein­buße eines weit­eren Teil­bere­ichs der Infra­struk­tur.

Wenn man aber schon immer nur die Kostenkeule schwin­gen und damit alles nieder­schla­gen möchte, dann sollte man sich auch ein­mal mit der Alter­na­tive “G’scheid oda goa ned” beschäfti­gen, die da im Fach­jar­gon heißt: Gemein­dezusam­men­le­gung, Gemein­de­fu­sion oder im Wort­laut des § 8 der   Gemein­de­ord­nung 1973 “Vere­ini­gung”. Die Ort­stafel von Abs­dorf rückt ohne­hin schon immer näher an Königs­brunn her­an, also warum sollte man hier mit Koop­er­a­tio­nen die Zeit ver­schwen­den, wenn eine Gemein­de­fu­sion auf lange Sicht der bil­ligere Weg ist. Man bedenke und rechne: Abs­dorf und Königs­brunn haben je 19 Gemein­deräte. Bei ein­er Vere­ini­gung käme eine Ein­wohn­erzahl von etwa 3.500 zusam­men, und für eine Gemeinde mit 3.500 Ein­wohn­ern sind lt. Gemein­de­ord­nung 23 Gemein­deräte vorge­se­hen. Erspar­nis: 15 Gemein­deräte. Und in Geld: meine eigene Entschädi­gung als GR beträgt derzeit ca. € 95,-, rechne daher 15 mal 95 mal 12 = € 17.500,- pro Jahr — das wäre die Min­desterspar­nis. Damit kön­nte man aber schon was Ordentlich­es machen, jeden­falls was Ordentlicheres, als Gemein­deräten (und ich nehme mich selb­st nicht aus), die zum Teil ohne­hin auf dem besten Wege sind, sich selb­st abzuschaf­fen, das poli­tis­che Leben zu ver­längern.

Das immer wieder zu hörende Argu­ment, die Bevölkerung sei gegen eine solche Zusam­men­le­gung, ist wed­er nachvol­lziehbar noch zutr­e­f­fend; mit ein­er qua­si nack­ten, jed­er Infra­struk­tur baren Gemeinde kann man sich ohne­hin kaum mehr iden­ti­fizieren — ich spreche hier von der Bindung an die poli­tis­che Gemeinde, nicht etwa von per­sön­lichen Bindun­gen an den Ort, die Land­schaft, den Wein etc.

K. Wirth (Struk­tur­refor­men bei Gemein­den, in: Wirtschaft­spoli­tis­che Blät­ter 4/2011) schreibt dementsprechend klar­sichtig (Her­vorhe­bung von mir): “Allerd­ings wird diese Form der Struk­tur­reform [näm­lich die Gemein­dezusam­men­le­gung, Anm. d. Verf.] in Öster­re­ich nach wie vor stark tabuisiert – sieht man ein­mal von den aktuellen Entwick­lun­gen in der Steier­mark ab. Insofern ist völ­lig unsich­er, ob dieser Weg über­haupt den notwendi­gen poli­tis­chen und gesellschaftlichen Kon­sens als Voraus­set­zung für seine Umset­zung bekom­men wird. Der Ein­fach­heit des Konzepts ste­ht somit der fehlende gesellschaftliche Kon­sens gegenüber. Hinzu kommt, dass die wirk­lichen Ver­liererIn­nen ein­er solchen Reform nicht die vielfach vorgeschobe­nen Bürg­erIn­nen, son­dern die poli­tis­chen Akteure in den Gemeinden/Ländern und die Mitar­bei­t­erIn­nen der Ver­wal­tun­gen sind, und diese bis­lang jeden Refor­man­lauf frühzeit­ig abwehren kon­nten.

Dem ist nichts hinzuzufü­gen.

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Nahversorger

Mit Ende August 2017 hat nach über 40 Jahren die Fleis­cherei Mann ihre Pforten geschlossen. Das Wirtshaus „Landgasthof Mann“ wird von Raimund jr. und Doris Mann weit­erge­führt. Für die Fleis­cherei hat sich allerd­ings lei­der kein Nach­fol­ger gefun­den. Wir per­sön­lich bedauern das, aber wir wün­schen selb­stver­ständlich There­sia und Raimund Mann sowie allen Mitar­beit­ern, die sich in den wohlver­di­en­ten Ruh­e­s­tand ver­ab­schieden, alles Gute und danken für die jahrzehn­te­lange Ver­sorgung mit aus­geze­ich­neten regionalen Fleisch- und Wild­pro­duk­ten.

Damit ist aber ein weit­eres Stück der Infra­struk­tur unser­er Gemeinde Geschichte. Jemand aus dem Kreise unser­er Mit­bürg­erIn­nen hat allerd­ings bere­its Inter­esse bekun­det, diese Nahver­sorg­er­lücke zumin­d­est zum Teil zu schließen. Selb­stver­ständlich wer­den wir dieses Vorhaben nach Maß­gabe unser­er beschei­de­nen Möglichkeit­en mit Rat und Tat unter­stützen.

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Besinnliche Feiertage und ein gesundes Jahr 2018

Wir wün­schen allen Mit­bürg­erIn­nen ein ruhiges, besinnlich­es Wei­h­nachts­fest und ein glück­lich­es und gesun­des Jahr 2018!

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Pfarrgartenopening in Königsbrunn am Wagram

Der Pfar­rgarten in Königs­brunn am Wagram wurde vom Ver­schönerungs- und Kul­turvere­in “Grünzeug” — unter­stützt durch zweck­ge­bun­dene Spenden einiger Mit­bürg­erIn­nen — bis Ende 2017 gepachtet. Was man aus dem Pfar­rgarten und im Pfar­rgarten alles machen kann, hat Grünzeug beim Pfar­rgartenopen­ing am Sam­stag, den 02.September 2017 bewiesen.

Es gab kleine Imbisse, Mehlspeisen…

Pfarrgarten Jause

Pfar­rgarten Jause

eine warme Suppe…

Pfarrgarten Gulasch

Pfar­rgarten Gulasch

auch der Wein­genuß kam dank der Unter­stützung der heimis­chen Winz­er nicht zu kurz.

Pfarrgarten Weine von Königsbrunner Winzern

Pfar­rgarten Weine von Königs­brun­ner Winz­ern

Man kon­nte anhand von alten Fotos einen Blick zurück in die Ver­gan­gen­heit von Königs­brunn machen…

Blick zurück

Blick zurück

Rasen­boc­cia spie­len, im Flohmarkt stöbern oder sich auch wun­dern, daß es im Pfar­rgarten auch einen Teich gibt.

Pfarrgarten Teich

Pfar­rgarten Teich

Die Kinder durften Steine bemalen oder basteln — oder man set­zte sich ein­fach zusam­men auf ein Plauscherl und ein Glaserl und genoß das idyl­lis­che Ambi­ente, den Duft von Fal­lob­st, und der Kirch­turm schaute zufrieden über die Szene.

Und alle Anwe­senden hofften, dieses Ambi­ente auch weit­er­hin genießen zu kön­nen.

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Hinweistafeln für Wagramfenster

Wir haben die Anre­gung von Mit­bürg­erIn­nen, zwei Hin­weistafeln bzw Weg­weis­er zum Wagram­fen­ster aufzustellen, gestern bei Hr. Amt­sleit­er Gärt­ner deponiert. Mit dieser Maß­nahme, die mit wenig Aufwand ver­bun­den ist, kön­nte das Wagram­fen­ster vielle­icht bekan­nter gemacht wer­den, es ist ja z. B. am 14.5. wieder eine Ver­anstal­tung dort geplant (Lese­früh­stück). Wenn man von Hip­pers­dorf kom­mend Rich­tung Kirch­berg durch Königs­brunn fährt, fällt das Bauw­erk ja über­haupt nicht ins Auge.

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KLuGe Enthaltsamkeit: Eine Klarstellung

Ich wurde neulich mit der — offen­bar aus den durch die im let­zten Gemein­de­blatt veröf­fentlicht­en Abstim­mungsergeb­nis­sen der let­zten GR-Sitzung vom 21.03.2017 gebore­nen  — Frage kon­fron­tiert, warum es denn bei KLuG soviele Stim­men­thal­tun­gen gebe.

Die Gemein­de­ord­nung 1973 sieht drei mögliche Abstim­mungsver­hal­ten vor: Zus­tim­mung, Ablehnung und Stim­men­thal­tung. Auch wenn ZeitgenossIn­nen mit der Sub­til­ität ein­er Abrißbirne nicht müde wer­den, die Enthal­tung als “feiges Nein” zu apos­tro­phieren, lassen wir uns die Nutzung dieser Nuancierung unser­er Mei­n­ungsäußerung den­noch nicht vergällen. Wenn wir mit einem Antrag nicht kom­plett kon­form gehen, diesen aber auch nicht kom­plett ablehnen, ver­wen­den wir eben die Nuance der Stim­men­thal­tung. Am konkreten Beispiel der Tage­sor­d­nungspunk­te im Zusam­men­hang mit der neu entste­hen­den “Garten­sied­lung”:  Man erin­nere sich daran, daß die Gemein­de­führung ursprünglich beab­sichtigte, eine Immo­bilienGmbH zu grün­den; da diese die nötige Zwei­drit­telmehrheit des Gemein­der­ats nicht bekam (man darf ja wirk­lich drüber froh sein, denn im Gegen­satz dazu hat das Fehlen ein­er sauberen Beschluß­fas­sung mit Zwei­drit­telmehrheit die Gemein­de­führung an der Grün­dung der Wirtschaftspark GmbH lei­der ja nicht gehin­dert), wird das Pro­jekt nun mit Auf­nahme eines Mil­lio­nenkred­its von der Gemeinde selb­st ohne Zwis­chen­schal­tung eines aus­ge­lagerten Recht­strägers gestemmt. KLuG war für eine weniger brachiale Lösung unter Ein­bindung der Mit­bürg­erIn­nen, in der man diesen auch eigene Ver­hand­lun­gen mit Kaufin­ter­essen­ten mit Opti­mierung der indi­vidu­ellen Verkauf­ser­löse ermöglichen hätte kön­nen.  Da nun aber alles so gekom­men ist, wie es gekom­men ist, wer­den wir jet­zt nicht “Ja und Amen” zu allem sagen, was dieses The­ma bet­rifft, nur weil es eben jet­zt so ist, wie es ist. Um aber zu sig­nal­isieren, daß wir nicht prinzip­iell gegen Schaf­fung von Wohn­raum sind (obwohl man in erster Lin­ie sich um die schwindende Infra­struk­tur küm­mern sollte, und die Bemühun­gen wäre unseres Eracht­ens bess­er in diese Rich­tung investiert wor­den), haben wir nicht gegen die diversen Beschlüsse ges­timmt, son­dern uns eben der Stimme enthal­ten. Wir wollen zudem  in diesem Sta­di­um für dieses gegen unsere Vorstel­lun­gen umge­set­zte Pro­jekt kein­er­lei Ver­ant­wor­tung übernehmen.

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