Pfarrgartenopening in Königsbrunn am Wagram

Der Pfar­rgarten in Königs­brunn am Wagram wurde vom Ver­schönerungs- und Kul­turvere­in “Grünzeug” — unter­stützt durch zweck­ge­bun­dene Spenden einiger Mit­bürg­erIn­nen — bis Ende 2017 gepachtet. Was man aus dem Pfar­rgarten und im Pfar­rgarten alles machen kann, hat Grünzeug beim Pfar­rgartenopen­ing am Sam­stag, den 02.September 2017 bewiesen.

Es gab kleine Imbisse, Mehlspeisen…

Pfarrgarten Jause

Pfar­rgarten Jause

eine warme Suppe…

Pfarrgarten Gulasch

Pfar­rgarten Gulasch

auch der Wein­genuß kam dank der Unter­stützung der heimis­chen Winz­er nicht zu kurz.

Pfarrgarten Weine von Königsbrunner Winzern

Pfar­rgarten Weine von Königs­brun­ner Winz­ern

Man kon­nte anhand von alten Fotos einen Blick zurück in die Ver­gan­gen­heit von Königs­brunn machen…

Blick zurück

Blick zurück

Rasen­boc­cia spie­len, im Flohmarkt stöbern oder sich auch wun­dern, daß es im Pfar­rgarten auch einen Teich gibt.

Pfarrgarten Teich

Pfar­rgarten Teich

Die Kinder durften Steine bemalen oder basteln — oder man set­zte sich ein­fach zusam­men auf ein Plauscherl und ein Glaserl und genoß das idyl­lis­che Ambi­ente, den Duft von Fal­lob­st, und der Kirch­turm schaute zufrieden über die Szene.

Und alle Anwe­senden hofften, dieses Ambi­ente auch weit­er­hin genießen zu kön­nen.

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Hinweistafeln für Wagramfenster

Wir haben die Anre­gung von Mit­bürg­erIn­nen, zwei Hin­weistafeln bzw Weg­weis­er zum Wagram­fen­ster aufzustellen, gestern bei Hr. Amt­sleit­er Gärt­ner deponiert. Mit dieser Maß­nahme, die mit wenig Aufwand ver­bun­den ist, kön­nte das Wagram­fen­ster vielle­icht bekan­nter gemacht wer­den, es ist ja z. B. am 14.5. wieder eine Ver­anstal­tung dort geplant (Lese­früh­stück). Wenn man von Hip­pers­dorf kom­mend Rich­tung Kirch­berg durch Königs­brunn fährt, fällt das Bauw­erk ja über­haupt nicht ins Auge.

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KLuGe Enthaltsamkeit: Eine Klarstellung

Ich wurde neulich mit der — offen­bar aus den durch die im let­zten Gemein­de­blatt veröf­fentlicht­en Abstim­mungsergeb­nis­sen der let­zten GR-Sitzung vom 21.03.2017 gebore­nen  — Frage kon­fron­tiert, warum es denn bei KLuG soviele Stim­men­thal­tun­gen gebe.

Die Gemein­de­ord­nung 1973 sieht drei mögliche Abstim­mungsver­hal­ten vor: Zus­tim­mung, Ablehnung und Stim­men­thal­tung. Auch wenn ZeitgenossIn­nen mit der Sub­til­ität ein­er Abrißbirne nicht müde wer­den, die Enthal­tung als “feiges Nein” zu apos­tro­phieren, lassen wir uns die Nutzung dieser Nuancierung unser­er Mei­n­ungsäußerung den­noch nicht vergällen. Wenn wir mit einem Antrag nicht kom­plett kon­form gehen, diesen aber auch nicht kom­plett ablehnen, ver­wen­den wir eben die Nuance der Stim­men­thal­tung. Am konkreten Beispiel der Tage­sor­d­nungspunk­te im Zusam­men­hang mit der neu entste­hen­den “Garten­sied­lung”:  Man erin­nere sich daran, daß die Gemein­de­führung ursprünglich beab­sichtigte, eine Immo­bilienGmbH zu grün­den; da diese die nötige Zwei­drit­telmehrheit des Gemein­der­ats nicht bekam (man darf ja wirk­lich drüber froh sein, denn im Gegen­satz dazu hat das Fehlen ein­er sauberen Beschluß­fas­sung mit Zwei­drit­telmehrheit die Gemein­de­führung an der Grün­dung der Wirtschaftspark GmbH lei­der ja nicht gehin­dert), wird das Pro­jekt nun mit Auf­nahme eines Mil­lio­nenkred­its von der Gemeinde selb­st ohne Zwis­chen­schal­tung eines aus­ge­lagerten Recht­strägers gestemmt. KLuG war für eine weniger brachiale Lösung unter Ein­bindung der Mit­bürg­erIn­nen, in der man diesen auch eigene Ver­hand­lun­gen mit Kaufin­ter­essen­ten mit Opti­mierung der indi­vidu­ellen Verkauf­ser­löse ermöglichen hätte kön­nen.  Da nun aber alles so gekom­men ist, wie es gekom­men ist, wer­den wir jet­zt nicht “Ja und Amen” zu allem sagen, was dieses The­ma bet­rifft, nur weil es eben jet­zt so ist, wie es ist. Um aber zu sig­nal­isieren, daß wir nicht prinzip­iell gegen Schaf­fung von Wohn­raum sind (obwohl man in erster Lin­ie sich um die schwindende Infra­struk­tur küm­mern sollte, und die Bemühun­gen wäre unseres Eracht­ens bess­er in diese Rich­tung investiert wor­den), haben wir nicht gegen die diversen Beschlüsse ges­timmt, son­dern uns eben der Stimme enthal­ten. Wir wollen zudem  in diesem Sta­di­um für dieses gegen unsere Vorstel­lun­gen umge­set­zte Pro­jekt kein­er­lei Ver­ant­wor­tung übernehmen.

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Gemeinderatssitzung am 21.03.2017 19:00 Uhr

Die näch­ste GR-Sitzung find­et am Dien­stag, den 21.03.2017 um 19:00 im Rathaus Königs­brunn am Wagram statt.

Nach­ste­hend die öffentlichen Tage­sor­d­nungspunk­te (wie auch an der Anschlagtafel vor dem Rathaus veröf­fentlicht):

Pkt. 1: Genehmi­gung des Sitzung­spro­tokolls des Gemein­der­ates vom 14.12.2016
Pkt. 2: Bericht des Prü­fungsauss­chuss­es
Pkt. 3: Beschluss des Rech­nungsab­schlusses 2016
Pkt. 4: Förder­an­suchen SC-Hip­pers­dorf
Pkt. 5: Donau-Leader Regions­fest-die Garten Tulln
Pkt. 6: Förder­an­suchen der FF-Königs­brunn zur Errich­tung 2er Gara­gen­tore
Pkt. 7: Sanierung des Vor­daches im Feuer­wehrgarten der FF-Königs­brunn
Pkt. 8: Sanierung der Kirche in Zaussen­berg
Pkt. 9: Grund­satzbeschluss über die Erweiterung des Postverteil­erzen­trums in Frauen­dorf an der Au
Pkt. 10: Umle­gung der L47, Umfahrung Kel­ler­gasse Abs­berg
Pkt. 11: Abtre­tung des Trennstück­es 1 des Grund­stück­es Nr. 132/2, EZ 269,KG Frauen­dorf an der Au, in das öffentliche Gut der Mark­t­ge­meinde Königs­brunn am Wagram, sowie Kaufver­trag über Grund­stück 132/2
Pkt. 12: Annahme der Zusicherung von För­der­mit­tel des Wasser­wirtschafts­fond und der Kom­mu­nalkred­it Pub­lic Con­sult­ing GmbH
Pkt. 13: Straßen­bauar­beit­en 2017
Pkt. 14: Anpas­sung des Ein­heitssatzes zur Berech­nung der Auf­schließungsab­gabe
Pkt. 15: Pro­jekt „Garten­sied­lung”
a) Abtre­tung der Trennstücke 17,18,19,20,23,24,25 und 31, KG Königs­brunn in das öffentliche Gut der Mark­t­ge­meinde Königs­brunn am Wagram
b) Beschluss über die Verord­nung des Teil­be­bau­ungs­planes „Garten­sied­lung“
c) Beschluss der Verord­nung über die Freiga­be der Auf­schließungszo­nen
d) Auf­tragsver­gabe der Auss­chrei­bun­gen
e) Kau­fan­bot Gst. Nr. 1042/3
Pkt. 16: Bericht über die Präsen­ta­tion des Pro­jek­ts der Stu­den­ten der TU Wien
Pkt. 17: Beschluss ein­er neuen Richtlin­ie zur Nach­mit­tags­be­treu­ung im Kinder­garten
Pkt. 18: Berichte des Bürg­er­meis­ters

Schau’n Sie sich das an!

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KÖmobil — Selfmade Mobility

Am 14.02.2017 fand die erste Sitzung der in unserem ein­stim­mig angenomme­nen Antrag vom Sep­tem­ber 2016 angeregten Arbeits­gruppe “Mobil­ität” (derzeit­ige Mit­glieder GR Melanie Knapp, Bar­bara Obern­dor­fer, GR Joachim Rog­gin­er, GR Raphaela Schill, Vor­sitz Vbgm Josef Schwanz­er) statt. Ein­ge­laden war auch DI Peter Fries von Region­al, der wertvolle und vor allem prax­is­na­he Tips zu einem möglichen Mobil­ität­skonzept der Gemeinde beis­teuerte. Man einigte sich auf “KÖmo­bil” als Marke für alle dies­bezüglichen Aktio­nen. Es wurde auch ziem­lich schnell klar, daß (wie im erwäh­n­ten Antrag von KLuG eben­falls bere­its dargelegt) eine umfassende Lösung des lokalen Mobil­ität­sprob­lem nicht eindi­men­sion­al sein kann und dieses nach möglichst vie­len Rich­tun­gen ange­gan­gen wer­den sollte. Eine Basis soll auf jeden Fall die Erhe­bung des Bedarfs mit­tels Umfrage schaf­fen, bei der Region­al behi­flich ist

Ein ver­hält­nis­mäßig ein­fach, rasch und vor allem kostengün­stig umzuset­zen­der Lösungsansatz ist die von DI Peter Fries vorgestellte Mit­fahrerbörse flinc. Da ich selb­st ziem­lich regelmäßig mit dem Auto zwis­chen Königs­brunn und Abs­dorf pen­dle, haben wir qua­si als Pilot­pro­jekt die Flinc-Gruppe Foa­MaZa­um ein­gerichtet, auf der bere­its Fahrten ange­boten wer­den. Der Fahrplan für die Fahrten der näch­sten 7 Tage ist auch hier abruf­bar. Diese Gruppe kann bere­its jet­zt genutzt wer­den, es wäre vorteil­haft, schon Erfahrun­gen zu sam­meln für die geplante Gruppe der Gemeinde, bei der diese dann einen zusät­zlichen Ser­vice bei der Reg­istrierung übernehmen soll, wie z. B. Über­prü­fung des Führerscheins für Anbi­eter und des Per­son­alausweis­es für Mit­fahrer, um für alle Nutzer zusät­zliche Sicher­heit zu schaf­fen.

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Viele Ideen bei der Abschlußpräsentation “Großen Entwerfen Am Wagram”

Am 31.01.2017 fand in der Kirche Königs­brunn am Wagram die Abschlußpräsen­ta­tion des “Großen Entwer­fens Am Wagram” statt (s. auch den Bericht auf der Gemeinde-Web­site).

Anhand der Zwis­chen­präsen­ta­tio­nen der Studieren­den bekommt man einen Ein­druck vom Umfang der Arbeit­en und der Fülle der Ideen. Die engagierten Leute haben nicht nur den Pfar­rgarten, son­dern das ganze Umfeld der Mark­t­ge­meinde Königs­brunn in ihre Pla­nung ein­be­zo­gen, so z. B. auch die Sied­lung, die in Königs­brunn zwis­chen Garten­straße und Bahn entste­hen soll. Dazu hat­ten wir ja in unserem Antrag vom 15. Sep­tem­ber 2016 vorgeschla­gen, diese Arbeit­en abzuwarten, was aber natür­lich nicht geschehen ist; der Teil­be­bau­ungs­plan liegt derzeit zur Begutach­tung im Gemein­deamt auf.

Man muß real­is­tisch bleiben, es kann wohl bei weit­em nicht alles umge­set­zt wer­den, was hier präsen­tiert wurde. Aber es bleibt zu hof­fen, daß die Entschei­dungsträger — sei es die der Gemeinde, sei es die der Pfarre — wenig­stens die eine oder andere Anre­gung aufnehmen, wenn sie unsere Region baulich oder land­schaftlich gestal­ten. Da wird sich entschei­den, wie sie selb­st im Gedächt­nis der Nach­welt  verbleiben wollen und wer­den: als weit­sichtige Wohltäter oder mit einem zweifel­haften Heros­trat­en-Haut­gout.

Wir danken allen Studieren­den und Lehren­den dafür, daß sie so viel Zeit und Lei­den­schaft in dieses Pro­jekt und damit in die Zukun­ft unser­er Heimat­ge­meinde gesteckt haben.

Und auch nochmals einen her­zlichen Dank an “Grünzeug” und dessen Obfrau Tina Donat, die für Speis und Trank sorgten.

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Pfarrgarten: Großes Entwerfen Am Wagram: Abschlußpräsentation 31.01.2017

Am 31.01.2017 um 18:00 find­et in der Kirche Königs­brunn am Wagram die Abschlußpräsen­ta­tion des “Großen Entwer­fens Am Wagram” statt. Für Speis und Trank sorgt “Grünzeug”. Wiederum einen her­zlichen Dank ins­beson­dere an dessen Obfrau Tina Donat, die  am Zus­tandekom­men des Pro­jek­tes maßge­blich beteiligt war.

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Frohes Fest

Wir wün­schen allen Mit­bürg­erIn­nen ein friedlich­es Fest!

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Gemeinderatssitzung am 14.12.2016 19:00 Uhr

Die näch­ste GR-Sitzung find­et am Mittwoch, den 14.12.2016 um 19:00 im Rathaus Königs­brunn am Wagram statt.

Nach­ste­hend die öffentlichen Tage­sor­d­nungspunk­te (wie auch an der Anschlagtafel vor dem Rathaus veröf­fentlicht):

1: Angelobung von GR Leopold Pich­ler
a) Nach­wahl in den Auss­chuss 4
2: Genehmi­gung des Sitzung­spro­tokolls der Gemein­der­atssitzung vom 24.10.2016
3. Voran­schlag 2017 und MFP 2017
4. Bericht des Prü­fungsauss­chuss­es
5. Nach­mit­tags­be­treu­ung im Kinder­garten
6. Hun­de­ab­gaben­verord­nung
7. Fest­set­zung der Wiegege­bühren
8. Heizkosten­zuschuss 2017
9: Gebrauchsab­gaben­tarif 2017
10: Bau-Über­tra­gungsverord­nung
11: Kaufver­trag über Gst. Nr.:289/3, EZ 1, (678 m²), KG Bier­baum am Klee­bigl
12: Abschluss eines Dien­st­barkeitsver­trages mit der Netz GmbH (Trafo Neustift)
13: Ver­mes­sung der Lan­desstraße 2170, KG Bier­baum am Klee­bigl
14: Anruf­sam­meltaxi für die Mark­t­ge­meinde Königs­brunn am Wagram
15: Richtlin­ie über die Sub­ven­tionsver­gaben
a) Sub­ven­tionsver­gabe für SC Hip­pers­dorf
b) Sub­ven­tionsver­gabe für Abschnitts­feuer­wehrkom­man­do Kirch­berg am Wagram
16: Berichte des Bürg­er­meis­ters

Soweit sieht alles nach 0815-The­men aus. Lediglich zu Punkt 3 kön­nte man sich ver­bale Schar­mützel vorstellen ;-). Schauen Sie ein­fach vor­bei!

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Pfarrgarten: Großes Entwerfen und Masterprojekt Am Wagram

Wie in diesem Post­ing berichtet, wurde betr­e­f­fend die Gestal­tung des Pfar­rgartens Königs­brunn auch über die Ein­bindung der Dor­fer­neuerung bzw. einen Architek­ten­wet­tbe­werb nachgedacht. Nun ist es soweit. Im Rah­men ein­er Lehrver­anstal­tung “Großes Entwer­fen und Mas­ter­pro­jekt Am Wagram” wer­den vom 19.–21. Okto­ber 2016 Lehrende und Ler­nende des Insti­tutes für Städte­bau an der TU Wien vor Ort sein. Damit nehmen sich endlich auch Men­schen mit entsprechen­dem Know-How und mehr Sen­si­bil­ität für die örtlichen Gegeben­heit­en der Sache an.

Her­zlichen Dank an “Grünzeug” und ins­beson­dere dessen Obfrau Tina Donat, die  am Zus­tandekom­men des Pro­jek­tes maßge­blich beteiligt war.

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