Danke allen unseren WählerInnen und UnterstützerInnen!

Wir danken allen unseren WählerInnen und UnterstützerInnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen! Wir werden versuchen, uns dessen in unserer Arbeit für die Gemeinde würdig zu erweisen.

Ergebnis Königsbrunn am Wagram Gemeinderatswahlen 2015

Ergeb­nis Königs­brunn am Wagram Gemein­der­atswahlen 2015

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Schlußwort zum Wahlkampf

Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu. Wir sind eben­so ges­pan­nt wie gelassen. Wie immer aber auch diese Wahl für KLuG aus­ge­hen sollte: es ist ein Exper­i­ment, das gemacht wer­den mußte. Da sich son­st nie­mand gefun­den hat, haben wir vier von KLuG gefun­den, daß wir einan­der find­en müßten, und haben das Exper­i­ment eben selb­st gemacht.

Es war nicht wenig Arbeit, aber es war eine schöne, inter­es­sante Arbeit. Danke an alle Mit­stre­i­t­erIn­nen von KLuG für die vie­len geopfer­ten Stun­den. Es war ein sin­nvolles Opfer.

Ein weit­er­er Dank gebührt den Mit­bürg­erIn­nen, die uns ein offenes Ohr geliehen haben und die uns freimütig erzählt haben, wo der Schuh drückt. Solche Ein­blicke sind für uns essen­tiell, denn wir wollen nichts anderes sein als Schus­ter für drück­ende Schuhe — egal ob es ein link­er oder rechter Schuh ist.

Dieses Exper­i­ment hätte aber nicht stat­tfind­en kön­nen ohne die Mit­bürg­erIn­nen, die uns mit ihrer Unter­stützung ihr Ver­trauen geschenkt und es erst ermöglicht haben, daß unsere Bürg­erliste kan­di­diert. Sie haben das ungeachtet der per­sön­lichen Nachteile gemacht, die ihnen dadurch erwach­sen kön­nten. Ein ein­fach­es “Danke” wäre hier zu wenig: Wir ziehen den Hut vor Ihnen!

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Was KLuG versprechen kann

Wir kön­nen mit stois­ch­er Gelassen­heit in diese Wahl gehen. Als Neue­in­steiger haben wir nichts zu ver­lieren, keine Pfründe zu vertei­di­gen, kein Machtre­vi­er zu markieren. Die Gemeinde, die Gemein­schaft hinge­gen kön­nte viel gewin­nen, wenn wir die Gele­gen­heit bekä­men, unsere Ziele wie

  • Trans­parenz
  • Bürg­erIn­nen­nähe
  • Bürg­erIn­nen­beteili­gung
  • Sach­lichkeit

auch nur zu einem Teil zu ver­wirk­lichen bzw an deren Ver­wirk­lichung, gemein­sam mit den anderen Kräften, zu arbeit­en, immer einge­denk der Kon­troll­funk­tion, die ein­er drit­ten Kraft üblich­er- und vernün­ftiger­weise zukommt.

Als unab­hängige Bürg­erliste haben wir zwar keinen Draht nach oben, aber so ein Draht kann auch eine Leine sein. Bei den tra­di­tionellen Parteien ist es naturgemäß so, daß Kind Kom­mune kuscht, wenn Mama Bund oder Onkel Land rufen. Diese Gefahr eines ständi­ges Liebäugelns nach oben beste­ht infolge unser­er Unab­hängigkeit nicht. Wir sind einzig und allein unseren Mit­bürg­erIn­nen und unserem Gewis­sen ver­ant­wortlich. Da wir die Kom­mu­nalplotik auch nicht bloß als Sprung­brett in die Lan­des- oder Bun­de­spoli­tik betra­cht­en und außer­halb der Gemeinde kein­er­lei poli­tis­che Ambi­tio­nen haben, wird unsere Kraft in der Gemeinde bleiben, wo genug zu tun ist.

Poli­tik­erver­sprechen — ins­beson­dere vor Wahlen — sind ja lei­der sprich­wörtlich infla­tionär. Wir kön­nen und wollen daher nicht ver­sprechen, daß wir alles, wofür wir uns ein­set­zen, auch umset­zen kön­nen, weil dazu ja auch Mehrheit­en gehören. Wir ver­sprechen aber, daß wir dort, wo es — unab­hängig von Mehrheits­beschlüssen — lediglich auf per­sön­lichen Ein­satz ankommt, mit unserem ganzen Pou­voir für ALLE unsere Mit­bürg­erIn­nen im Sinne unser­er Ziele Bürg­erIn­nen­nähe, Trans­parenz und Sach­lichkeit tätig sein wer­den, im Sinne ein­er offe­nen Gesellschaft und Gemeinde.

 

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Erratum

Aus Bezirksblätter Tulln S. 10 Ausgabe 4 Mi./Do. 21./22. Jänner 2015

Aus Bezirks­blät­ter Tulln S. 10
Aus­gabe 4
Mi./Do. 21./22. Jän­ner 2015

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Seid’s g’scheid -

… wählt’s KLuG

KLuG-KandidatInnen / Brief  Gemeinderatswahl am 25. Jänner 2015

KLuG-Kan­di­datIn­nen / Brief
Gemein­der­atswahl am 25. Jän­ner 2015

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Warum Sie KLuG wählen sollten

Wenn Sie mit der momen­ta­nen Sit­u­a­tion in unser­er Gemeinde nicht zufrieden sind, dann sagen Sie nicht, Sie kön­nen nichts ändern. Wir ver­suchen es, indem wir unsere Bürg­erliste ins Leben gerufen haben. Gehen Sie zur Wahl und ver­suchen Sie es, indem Sie KLuG wählen.

Danke!

 

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Entschuldigung und Errata des Bezirksblatts betreffend Wahlinformation

Das Bezirks­blatt hat sich für die Fehler, die wir in unserem Post­ing zum Wahl-Spe­cial des Bezirks­blatts moniert haben, per­sön­lich entschuldigt und auch entsprechende Erra­ta angekündigt. Vie­len Dank dafür!

Entschuldigung akzep­tiert, Fehler machen wir alle, Schwamm drüber!

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Danke unseren Unterstützern: Leider gehört Mut dazu

Die Wahl ist ja Gott sei Dank geheim ist. Allerd­ings sind gemäß § 29 (5) der Gemein­der­atswahlord­nung die Wahlbe­hör­den nicht zur Geheimhal­tung der Unter­stützungserk­lärun­gen verpflichtet. Nicht zulet­zt deshalb haben nun — wie uns zu Ohren gekom­men ist — einige unser­er Unter­stützerIn­nen von seit­en bes­timmter Kreise ein Vehal­ten zu gewär­ti­gen, das — abge­se­hen von der rein charak­ter­lichen Frag­würdigkeit, die durch solch ein Ver­hal­ten ent­larvt wird — jeglich­er demokratis­ch­er Reife ent­behrt. Genan­nte Kreise agieren so, als hät­ten sie ihre Man­date auf alle Ewigkeit gepachtet (index­gesichert, ver­ste­ht sich eh) und müßten allen das Leben schw­er machen, die ihnen ihr einge­bildetes Recht stre­it­ig machen wollen. Das kön­nte man als “Poli­tis­che Akupunk­tur” beze­ich­nen — Nadel­stiche für poli­tis­che Mit­be­wer­ber oder ver­meintlich Abtrünnige.

Leben wir wahrlich in solch schäbi­gen Zeit­en? Kommt “Gemeinde” nun von “Gemein­schaft” oder von “Gemein­heit”? Daß wir solche Ver­hal­tensweisen aufs schärf­ste verurteilen, bräucht­en wir eigentlich nicht extra zu erwäh­nen — unsere Grund­sätze sollte unsere demokratis­che Grun­de­in­stel­lung erhellen -, machen es hier aber auf­grund der Unge­heuer­lichkeit trotz­dem! Denn Aus­gren­zung in welch­er Weise auch immer ist für uns sowohl ein men­schlich­es als auch poli­tis­ches Tabu. Wir möcht­en für alle da sein. Unser Mot­to ist: “Leben und leben lassen.” Son­st wären wir in ein­er demokratis­chen Land­schaft fehl am Platze.

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Kater durch Krone ersetzt

Nor­maler­weise ist es ja so: zuerst hat man einen in der Kro­ne, dann kommt der Kater. Bei uns ist es halt umgekehrt: auf unser­er Start­seite fol­gt die Kro­ne des Königs­brun­nens dem Kater. Wir hof­fen, damit einen eini­gen unser­er Mitb­wer­ber ger­ade essen­tiellen Angriff­spunkt unser­er dig­i­tal­en poli­tis­chen Präsenz beseit­igt zu haben. Nur das Bild, wohlge­merkt, der Kater lebt noch.

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Was uns KLuG erscheint: Gemeinde hilft BürgerInnen bei diversen Arbeiten

Stell Dir vor, Du hast ein Gips­bein, aber der Rasen in Deinem Garten sollte trotz­dem gemäht wer­den. Oder Du möcht­est den Strauch­schnitt in Deinem Garten gerne zum Sam­melplatz brin­gen, hast aber man­gels Auto und/oder Anhänger selb­st keine Möglichkeit dazu. Ger­ade als alle­in­ste­hen­der oder älter­er Men­sch ist man wohl öfter mit ein­er ähn­lichen Sit­u­a­tion konfrontiert.

Stell Dir weit­ers vor, Du kön­ntest Dir gegen Voran­mel­dung bei der Gemeinde für diese und ähn­liche Tätigkeit­en (sofern sie nicht Pro­fes­sion­is­ten vor­be­hal­ten sind — die Gemeinde soll ja nicht in Konkur­renz zum Gewerbe treten, son­dern nur ergänzend ein­sprin­gen)  Gemein­dear­bei­t­erIn­nen gegen Bezahlung buchen, falls nötig mit Aus­rüs­tung (Werkzeug etc.). Das würde ein­er­seits unseren Mit­bürg­erIn­nen helfen, ander­er­seits kön­nte es gegebe­nen­falls auch zusät­zliche Arbeit­splätze für Gemein­dear­bei­t­erInnnen schaf­fen, wenn sich eine entsprechende Nach­frage nach einem solchen Ser­vice einstellt.

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