Was uns KLuG erscheint: Flexible Müllabgabezeiten für Gewerbetreibende

Viele Gewer­be­treibende haben am Sam­stag vor­mit­tags nicht die Zeit, ihre Abfälle, die vielle­icht beträchtlich­er sein mögen als die eines Pri­vathaushalts, ins Gemein­de­sam­melzen­trum zu brin­gen. Da sind dann auch zwei zusät­zliche Don­ner­stage (früher war es ja sog­ar nur ein Don­ner­stag) im Monat ein Tropfen auf den heißen Stein. Entsprechende Wün­sche wur­den auch bere­its mehrfach geäußert.

Stell Dir also vor, Du hast als Gewer­be­treiben­der die Möglichkeit, auch außer­halb der üblichen Mül­lab­gabezeit­en Deine Abfälle im Gemein­de­sam­melzen­trum — das sich im gün­sti­gen Falle schon außer­halb des Ortes befind­et — abzugeben. Es kön­nte z. B. eine Art Zutrittssys­tem geben, oder man kann ein­fach Schlüs­sel aushändigen.

Wir gehen davon aus, daß auf­grund der vor­ab nöti­gen Ein­schu­lung eines Mitar­beit­ers des Betriebes und des ökol­o­gis­chen Ver­ant­wor­tungs­be­wußt­seins eine Müll­tren­nung kor­rekt erfol­gt und sich daher in diesem Falle die Anwe­sen­heit eines Gemein­demi­tar­beit­ers erübrigt. Es wäre doch einen Ver­such wert, unseren gewer­be­treiben­den Mit­bürg­erIn­nen zumin­d­est im eige­nen Wirkungs­bere­ich der Gemeinde das Leben etwas leichter zu machen.

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Leider nicht sehr KLuG: Die Wahlinformation des Bezirksblatts Tulln

Das soge­nan­nte “Spe­cial” zur Gemein­der­atswahl 2015 im Bezirks­blatt für den Bezirk Tulln war lei­der wirk­lich sehr “speziell”, näm­lich was die unvoll­ständi­ge und dadurch falsche Infor­ma­tion betrifft.

Bezirksblatt Gemeinderatswahl 2015 "Special"

Bezirks­blatt Gemein­der­atswahl 2015 “Spe­cial”

Nach welchen Kri­te­rien die Kan­di­dat­en, die für Königs­brunn am Wagram (und auch  für andere Gemein­den) vorgestellt wer­den, aus­ge­sucht wor­den sind, ist uns schleier­haft. Es kann sich nur um einen Zufalls­gen­er­a­tor gehan­delt haben, der ein­er­seits nur Wahlparteien berück­sichtigt, die min­destens fünf Kan­di­dat­en haben, denn unsre Bürg­erliste KLuG wurde dabei — dum­mer­weise — vergessen. Ander­er­seits wur­den auch nur fünf Kan­di­dat­en der anderen Wahlwer­ber angegeben — so als wollte die ÖVP mit 5 Kan­di­dat­en 13 Man­date und die SPÖ eben­falls mit 5 Kan­di­dat­en 6 Man­date vertei­di­gen bzw erobern.

Als zuver­läs­sige Quelle, um sich vor der Wahl ein Bild der Sit­u­a­tion zu machen, kann das Bezirks­blatt also lei­der nicht dienen — zumin­d­est nicht, was die im soge­nan­nten “Spe­cial” behan­del­ten Gemein­den bet­rifft. Schade, daß ein lokales Blatt lokale Belange nicht voll­ständig und richtig berichtet.

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Wir versprechen Ihnen …

… nicht das Blaue vom Himmel …

Info-Folder zur Gemeinderatswahl am 25. Jänner 2015

Info-Fold­er zur Gemein­der­atswahl am 25. Jän­ner 2015

 

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Was uns KLuG erscheint: Ein Holzsteg für den Badeteich

Baggersee (© Gerhard Nemec)

Bag­gersee (© Ger­hard Nemec)

Stell Dir vor, es gibt beim Bade­te­ich in unser­er Gemeinde auch einen Holzsteg (oder auch mehrere), über den man ins Wass­er gelan­gen kann (und auch wieder her­aus), ohne bloßfüßig über Kiesel­steine, die Dir dann vielle­icht noch unter den Füssen wegrollen, bal­ancieren zu müssen

Das ist vielle­icht nur eine Kleinigkeit, aber etwas, was ich mir selb­st schon öfter gewün­scht habe. Wenn der Ein- und Ausstieg aus dem Teich vere­in­facht wir, kön­nten auch mehr Senioren die Möglichkeit nützen, im Som­mer ein küh­len­des Bad in näch­ster Nähe zu nehmen. Wie gesagt: vielle­icht eine Kleinigkeit. Dann kön­nte es das aber schon längst geben.

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Was uns KLuG erscheint: Wieder ein Fest für Königsbrunn

Königsbrunner Kellergasse

Königs­brun­ner Kellergasse

Das Königs­brun­ner Kel­ler­gassen­fest war jahre­lang leg­endär. Jet­zt ist es lei­der  Geschichte.

Wir glauben, daß das Kel­ler­gassen­fest im Spät­som­mer ein “Pub­likums­mag­net” und für die regionale Wirtschaft ein hüb­sches Zubrot war. Bei­des fällt jet­zt weg. Daher erscheint es uns wichtig, diese Lücke zu füllen. Denn die Men­schen, die solche Feste besuchen, haben die Gele­gen­heit, den Ort ken­nen und lieben zu ler­nen und kom­men dann vielle­icht öfter nach Königs­brunn, entwed­er zum näch­sten Fest, oder zu einem unser­er Winz­er, oder sie machen auch ein paar Tage Urlaub hier. So eine Fest ist also auch eine Investi­tion in die Zukun­ft des Ortes. Stell Dir also vor, es gibt wieder ein Fest in Königs­brunn! Wir kön­nen es uns gut vorstellen und wür­den daher vernün­ftige Konzepte unter­stützen. Ideen gefragt!

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Was uns KLuG erscheint: Sitzungsprotokolle des Gemeinderats im Internet

Gemein­der­atssitzun­gen sind in der Regel öffentlich, aber kaum jemand hört sie sich an (was natür­lich auch an der Qual­ität der Diskus­sion liegen kann).

Inter­es­sant wäre es dann aber doch, wer da was von sich gegeben hat und was da wie beschlossen wor­den ist. Aber auch dazu müßte man ins Gemein­deamt pil­gern, um gemäß § 53 Absatz 6 der GO 1973 (Niederöster­re­ichis­chen Gemein­de­ord­nung 1973) während der Parteien­verkehrszeit­en Ein­sicht­nahme in das genehmigte Sitzung­spro­tokoll zu begehren.

Stell Dir also vor, die Sitzung­spro­tokolle von öffentlichen Gemein­der­atssitzun­gen wer­den im Inter­net veröf­fentlicht, ide­al­er­weise auf ein­er vor Leere gäh­nen­den Gemein­de­home­page. Das ist keine Vision, son­dern auch im Bezirk Tulln schon Prax­is, z. B. hier in Sieghart­skirchen. Das ist wed­er tech­nisch noch finanziell ein Aufwand, man muß es nur wollen, und es wäre ein Beitrag zur materiellen (man bekommt die Infor­ma­tion mit wenig Aufwand), nicht nur formellen Trans­parenz (man bekommt die Infor­ma­tion, man muß aber zu den Parteien­verkehrszeit­en per­sön­lich im Gemein­deamt vorsprechen).

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Was uns KLuG erscheint: Müllsammelzentrum weg aus dem Ortszentrum

Stell Dir vor, Du wohnst Im Gassl, gegenüber dem Müll­sam­melzen­trum der Gemeinde. Das ist vielle­icht sehr bequem, wenn bei Dir sehr viel Abfall anfällt. Aber selb­st dann wird Dir die Autoschlange, die sich jeden Sam­stag zwis­chen 9 und 11 Uhr vor Deinem Haus bildet, der Lärm, der Geruch auf die Ner­ven gehen.

Abge­se­hen von der Belas­tung, die die Anrainer­In­nen des Müll­sam­melzen­trums all­sam­stäglich zu erdulden haben, ist es auch für die Leute, die dort ihren Abfall abgeben, immer schwieriger. Die Straße ist recht schmal, und wenn man mit Anhänger unter­wegs ist, sind oft schwierige Manöver notwendig. Auf­grund des Umbaus des Gemein­damtes wird wohl die “Ehren­runde” zum Umdrehen im Bauhof, die früher kein Prob­lem war, auch nicht mehr möglich sein.

Deshalb sind wir für ein Müll­sam­melzen­trum außer­halb des Orts­bere­ich­es, damit ein­er­seits keine Anrainer­In­nen mehr belästigt und ander­er­seits die Zufahrtsver­hält­nisse offen­er und weniger beengt wer­den. Vielle­icht geht das zumin­d­est inter­im­istisch auch kostengün­stig mit ein­er Con­tain­er­lö­sung. Keines­falls sollen Gemein­de­bürg­erIn­nen nach dem kost­spieli­gen Gemein­deamt­sum­bau auch noch durch einen Luxu­s­müll­palast belastet werden.

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Was uns KLuG erscheint: Behördenhilfe für BürgerInnen

Der Para­graphend­schun­gel wächst immer dichter, die nationalen Rechtsvorschriften wer­den seit Jahren von supra­na­tionalen EU-Bes­tim­mungen durch- und über­wuchert. Es fällt selb­st Juris­ten schw­er, den Überblick zu behal­ten, “nor­male” Bürg­erIn­nen sind oft schlicht überfordert.

Es ist natür­lich nicht Sache der Kom­mu­nalver­wal­tung, sich um rechtliche Angele­gen­heit­en ihrer Bürg­erIn­nen zu küm­mern. Aber stell Dir vor, es gäbe auf unser­er Gemeinde eine Anlauf­stelle, die unseren Bürg­erIn­nen bei Behör­de­nan­gele­gen­heit­en mit Rat und Tat zur Seite ste­ht — eine Art “Behör­den­hil­festelle”, die  nicht nur bei Angele­gen­heit­en unter­stützt, die die Gemeinde direkt bet­rifft, son­dern auch eine erste Hil­fe bei anderen Amtswe­gen bietet. Viele Infor­ma­tio­nen kann man sich ja aus dem Inter­net besor­gen, aber ins­beson­dere unsere Senior­In­nen haben hier manch­mal Berührungsäng­ste, und wir find­en, hier sollte die Gemeinde im Rah­men des Möglichen einen ersten Weg durch den Para­graphend­schun­gel weisen. So etwas kön­nte man auch — ana­log dem Amt­stag bei Gericht­en — als Sprech­stunde an einem bes­timmten Tag ein­richt­en, und wir kön­nen uns vorstellen, im Rah­men unser­er Möglichkeit­en hier auch mitzuwirken.

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KLuG beginnt hübsch bescheiden den Wahlkampf

Wenn wir die Wahl hät­ten, wür­den wir lieber nicht kämpfen, aber es ist notwendig, und es ste­ht dafür, deshalb haben wir heute unseren beschei­de­nen Wahlkampf mit der Verteilung unseres KLuG-Fly­ers ein­geleit­et, um unseren Mit­bürg­erIn­nen uns selb­st und unsere Prinzip­i­en vorzustellen. Mit Groß­for­mat­plakat­en kön­nen und wollen wir nicht mithal­ten, aber wir glauben, daß unsere Maxi­men und Ideen für sich sprechen und es mit jenen unser­er Mit­be­wer­ber aufnehmen können.

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Was KLuG will: BürgerInnen-Nähe

Wir denken, daß ger­ade die geringe Größe — will sagen: Klein­heit — ein­er Kom­mune eine Chance ist, den Gemein­degedanken als Gemein­schafts­gedanken wirk­lich hochzuhal­ten. Man muß sich ja gegen­seit­ig nicht unbe­d­ingt ger­ade sooo auf die Pelle rücken.…,

Maly und Strizzinger Rossini, ziemlich eng beieinander

Maly und Strizzinger Rossi­ni, ziem­lich eng beieinander

aber ein bißchen näher kön­nte die Gemeinde den Bürg­erIn­nen schon sein.

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